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Hochverstärkte technische Kunststoffe von PP bis PEEK gewährleisten eine zufriedenstellende Leistung bis zu Temperaturen über 250°C beiKUGELLAGERKÄFIG

Ein extremes Beispiel für Metallsubstitution.

Dieser Kugellagerkäfig erfordert nicht nur mechanische Festigkeit und hohe Dimensionsstabilität, sondern auch Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse und UV-Strahlung, denn er kommt im Bootsbau zum Einsatz.

VERSTÄRKUNGSTEIL FÜR WEBSTUHLVERSTÄRKUNGSTEIL FÜR WEBSTUHL

Der Einsatz von HM-Kohlenstofffasern ermöglicht einen Elastizitätsmodul von mehr als 40 GPa – doppelt so hoch wie bei den besten glasfaserverstärkten Werkstoffen.

Sie tragen dazu bei, die Verformung bei Belastung zu minimieren – ein wichtiger Faktor bei Anwendungen, bei denen eine sehr hohe Dimensionsstabilität im Einsatz gefordert, z. B. in der Textilindustrie.

SICHERUNGSSCHEIBE FÜR STABANTENNESICHERUNGSSCHEIBE FÜR STABANTENNE

PA66 und PA6 gehören zu den vielseitigsten Kunststoffen, wenn es um das Einbringen großer Mengen an Verstärkungsfasern geht.

Bauteile, die ständiger Belastung ausgesetzt sind, eignen sich Compounds mit 50 bis 60 Gew.-% Glasfasern, denn sie bieten die erforderliche Relaxation und Kriechbeständigkeit.

HAKEN FÜR DEN BOOTSBAUHAKEN FÜR DEN BOOTSBAU

Metallsubstitution wird zur Herausforderung, wenn es darum geht, mechanische Festigkeit mit geringem Gewicht zu vereinen.

So beträgt das Verhältnis der Dichte von Edelstahl und der eines hochverstärkten Kunststoffs bei 5.

So lässt sich das Gewicht eines Bauteils, z. B. dieses im Bootsbau eingesetzten Hakens, gegenüber einem vergleichbaren aus Metall um mehr als die Hälfte reduzieren.

SCHOT- UND SEILKLEMMESCHOT- UND SEILKLEMME

Bauteile sind im Einsatz häufig dynamischen Belastungen, z. B. Stöße oder plötzlichen Beschleunigungen, ausgesetzt.

Auch ständige Vibrationen, z. B. im Automobilbau, können auftreten und müssen berücksichtigt werden.

Kunststoffcompounds mit einer Kombination aus Glas- und Kohlenstofffasern sind hier eine geeignete Lösung.

TÜRKNAUFTÜRKNAUF

Verstärkungsfasern können das Erscheinungsbild des Bauteils beeinträchtigen.

Für ein hochwertiges Erscheinungsbild bei zugleich sehr guten mechanischen Eigenschaften haben wir LATIGLOSS entwickelt. Die auf PA66 und PPA basierenden Compounds mit 40 bis 60 Gew.-% Glasfasern ermöglichen eine glatte, gleichmäßige und glänzende Oberfläche, ähnlich der von Metallen.